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Ratgeber Laserhaarentfernung

Eingewachsene Haare: hilft der Laser?

Ja. Eingewachsene Haare entstehen meist durch Rasieren, Wachsen oder Epilieren. Nach einer Laserserie wachsen weniger und feinere Haare nach, das ständige Rasieren fällt weg. Damit verschwinden bei den meisten auch Rasierpickel und eingewachsene Haare, besonders an Bikinizone, Achseln und Bartlinie.

Von Jülide Scherer, Fachkunde nach NiSV · Stand Oktober 2026

Wie entstehen eingewachsene Haare?

Wird ein Haar schräg abgeschnitten oder ausgerissen, kann es beim Nachwachsen unter der Haut bleiben oder sich zurück in die Haut krümmen. Kräftiges, lockiges Haar ist besonders anfällig. Die Stelle rötet sich, juckt oder entzündet sich.

Warum hilft der Laser?

  • Die Haarwurzel wird verödet, es wächst kein neues Haar nach, das einwachsen könnte.
  • Nachwachsende Haare werden mit jeder Sitzung dünner und weicher.
  • Du musst kaum noch rasieren, die Haut beruhigt sich.

Was gilt bei entzündeten Stellen?

Akut entzündete Stellen behandeln wir nicht direkt, sondern sparen sie aus oder warten, bis sie abgeheilt sind. Vor der Sitzung bitte rasieren, nicht wachsen oder epilieren, denn der Laser braucht die Wurzel.

Besonders häufig betroffen: Intimbereich und Achseln.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu eingewachsenen Haaren

Hilft der Laser auch bei Rasierpickeln am Bart?

Ja, auch an der Bartlinie und am Hals. Viele Männer lassen genau deshalb Hals und Nacken lasern.

Kann ich eingewachsene Haare vor der Behandlung herausziehen?

Bitte nicht. Der Laser braucht die Haarwurzel. Rasieren ist erlaubt, zupfen und wachsen nicht.

Wie schnell merke ich eine Besserung?

Die meisten bemerken nach zwei bis drei Sitzungen deutlich weniger eingewachsene Haare.